Hausaufgaben

Haus­auf­ga­be 20171007

Impuls­fra­gen:

  • Wir erschaf­fen uns alle unse­re eige­ne Wirk­lich­keit — wir sind akti­ver Schöp­fer unse­rer Wirk­lich­keit — wie erschaffst du dir dei­ne Welt ?
  • Wel­che Ergeb­nis­se ent­ste­hen, wenn du so denkst und fühlst ?
  • Was geschieht mit dei­ner Kraft, wenn du die­se Sät­ze denkst, fühlst oder aussprichst?
  • Wie hoch ist das Maß der Lebens­freu­de und des glück­li­chen Gefühls, wenn du dir die­se Sät­ze vor Augen führst?
  • Was geschieht in der Zukunft, wenn ich du die inne­re Rea­li­tät nicht änderst?

Schrei­be dir auf /​ ver­än­de­re /​ for­mu­lie­re um die obi­gen Sät­ze, bis du einen Satz gefun­den hast, der dich freut, dir Kraft gibt, dei­ne Lei­den­schaft weckt, dir Mut macht! Wie muss die­ser Satz dann lauten?

z.B.:

  • ich freue mich, dass ich ent­deckt habe, dass vie­les von dem, was ich mache schon rich­tig gut zu mir passt und dass ich das ande­re auch noch hinkriege.
  • dass es so vie­le Mög­lich­kei­ten gibt, die ich alle noch gar nicht sehe
  • .…
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Buch­tipp:

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Haus­auf­ga­be:

Dre­he jeden Satz her­um /​ Ver­än­de­re jeden Satz so dass für dich eine ech­te glaub­wür­di­ge Alter­na­ti­ve ent­steht. Beob­ach­te dich: was macht dann dein Atem? Wie fühlt es sich im Köper an ( eng, weit , befreiend … ? )

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Mei­ne Lieb­lings­übung: “Den Geist posi­tiv machen”

  • Auf einem Spa­zier­gang 100 Meter gehen und in die­ser Zeit nur posi­ti­ve Gedan­ken den­ken. Beob­ach­te, wie dabei die Gedan­ken immer wie­der dun­kel und nega­tiv wer­den wollen.
  • Auf einem Spa­zier­gang 10 Minu­ten nur sich selbst aner­ken­nen­de Sät­ze den­ken. Beob­ach­te, wie oft du dich (man sich, ich mich) runtermachst.