Ihre tonale Struktur auf Basis Grundton Fis

indi­vi­du­el­le Infor­ma­ti­on für Daniela

Hal­lo Daniela,

hier ein Video für Dich. Vie­le Grü­ße Harald

 

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Dein Bezie­hungs­ton H

H 1Durch­set­zungs­fä­hig­keit, Sich auf­op­fern, Füh­rungs­stär­ke, mora­li­sche Inte­gri­tät, Här­te, Ver­ant­wor­tung für ande­re übernehmen

 

 

Bedeu­tung des Beziehungstons

Men­schen mit Grund­ton Fis haben den Ton H als Bezie­hungs­ton. Das H bil­det die Quar­te des Grund­tons Fis.

Die Bedeu­tung des Bezie­hungs­tons liegt dar­in, dass man mit die­ser Fre­quenz — dem H – mit ande­ren Men­schen in Ver­bin­dung tritt. Die­ser Ton beschreibt, wie man Freun­den, Bekann­ten, Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen, Kol­le­gen oder ein­fach dem Mit­men­schen im All­ge­mei­nen begegnet.

 

Loka­li­sie­rung im Körper

Kör­per­lich gese­hen wird die­ser Ton Magen und Pan­kre­as zugeordnet.

 

Beson­der­hei­ten

Der Bezie­hungs­ton kann in drei For­men vorliegen:

  • Rajas = Über­trei­bung. In die­sem Zustand sind die Äuße­rungs­for­men die­ses Tons und sei­ner Merk­ma­le über­trie­ben und daher unausgeglichen.
  • Tamas – Unter­trei­bung. In die­sem Zustand sind die Äuße­rungs­for­men die­ses Tones und sei­ner Merk­ma­le geschwächt und daher unausgeglichen.
  • Satt­was — Aus­ge­gli­chen­heit. In die­sem Zustand sind die Äuße­rungs­for­men die­ses Tones und sei­ner Merk­ma­le aus­ge­gli­chen und harmonisch.

 

Das Tönen mit der Stimme

Der Bezie­hungs­ton wird am bes­ten inner­halb einer Ska­la gesungen.

Über den Bezie­hungs­ton H haben Men­schen mit Grund­ton Fis nun end­lich die Mög­lich­keit, ande­re Men­schen auf eine sehr kraft­vol­le und gute Wei­se zu füh­ren. Der Ton H ist ein sehr linea­rer Ton und der Ton der kraft­vol­len Führung.

Über die­sen Ton  kön­nen Sie ande­ren Men­schen eine Rich­tung geben und Sie auch eine län­ge­re Zeit beglei­ten und anleiten.

Sie über­neh­men voll die Ver­ant­wor­tung für ihre Arbeit und kön­nen die Sprung­haf­tig­keit des Grund­ton Fis und den Idea­lis­mus des Herz­ton Cis aus­glei­chen und integrieren.

Über den Bezie­hungs­ton H sind Sie ihren Kin­dern, Pati­en­ten, Kun­den und Kli­en­ten treu, för­dern sie und ste­hen für Sie ein. Ande­re Men­schen kön­nen sich bei Ihnen sicher füh­len und sich auf sie verlassen.

Men­schen mit Grund­ton Fis haben über den Bezie­hungs­ton H ein fei­nes Gespür dafür was mora­lisch nicht inte­ger ist. Sie kön­nen sich für die Schwa­chen und die wenig Pri­vi­le­gier­ten einsetzen.

Oft­mals wird der Bezie­hungs­ton H jedoch von einem Men­schen mit Grund­ton Fis sehr hart gelebt. Dann kann die­ser sehr unduld­sam, hart, aggres­siv und rück­sichts­los rüber­kom­men. Ein H kann sich dann im Recht füh­len und unbarm­her­zig für sein Recht kämp­fen. In die­sem Fall ver­liert er die Kon­trol­le über sei­ne Wahr­neh­mungs­fä­hig­keit sei­ner Umwelt.

Ist der Ton im rajas, also der Über­trei­bung, sind über das H auf dem Bezie­hungs­ton vie­le Kon­flik­te vor­pro­gram­miert. Auch ist der abrup­te Wech­sel zwi­schen der Leich­tig­keit und Begeis­te­rungs­fä­hig­keit des Men­schen mit Grund­ton Fis zur plötz­li­chen Här­te ohne Empa­thie über den Bezie­hungs­ton H nicht ver­ständ­lich und nachvollziehbar.

Ist der Ton im tamas, also der Unter­trei­bung, wirkt ein Fis kon­tur­los. Ein Fis kann sich nicht durch­set­zen und für sei­ne Inter­es­sen einstehen.

 

Dein Herz­ton Cis

Cis 1Idea­le, Träu­me, Wunsch nach Vervollkommnung 

Bedeu­tung des Herztones

Men­schen mit Grund­ton Fis haben den Ton Cis als Herz­ton. Das Cis bil­det die Quin­te des Grund­tons Fis.

Die Bedeu­tung des Herz­to­nes liegt dar­in, dass man mit die­ser Fre­quenz — dem Cis — nach Außen in die Welt geht. Hier zeigt man sich als Mensch in sei­ner Kraft und sei­ner Stär­ke. Man ist hier­über mit den Ande­ren und der Außen­welt auf die jeweils eige­ne Wei­se in Kontakt.

Loka­li­sie­rung im Körper

Kör­per­lich gese­hen wird die­ser Ton dem Brust- und Herz­be­reich zugeordnet.

Beson­der­hei­ten

Der Herz­ton kann in drei For­men vorliegen:

  • Rajas = Über­trei­bung. In die­sem Zustand sind die Äuße­rungs­for­men die­ses Tons und sei­ner Merk­ma­le über­trie­ben und daher unausgeglichen.
  • Tamas – Unter­trei­bung. In die­sem Zustand sind die Äuße­rungs­for­men die­ses Tones und sei­ner Merk­ma­le geschwächt und daher unausgeglichen.
  • Satt­was — Aus­ge­gli­chen­heit. In die­sem Zustand sind die Äuße­rungs­for­men die­ses Tones und sei­ner Merk­ma­le aus­ge­gli­chen und harmonisch.

Grund­tons­in­gen

Beim Sin­gen des Herz­tons öff­net man die Augen und lei­tet eine star­ke, durch Prus­ten erzeug­te Vibra­ti­on über die Lip­pen in den Brust­raum. Die­ses kräf­ti­ge Vibrie­ren unter­stützt Sie dar­in, sich auf Ihre spe­zi­fi­sche Wei­se zu zeigen.

 

Bedeu­tung

Der Ton Cis im Herz­be­reich öff­net Men­schen mit Grund­ton Fis noch ein­mal zusätz­lich für alles, was mit Visi­on und Idea­len zu tun hat.

Über die­sen Ton wün­schen sich Men­schen mit Grund­ton Fis nichts sehn­li­che­res als eine ande­re und neue Welt.

Über den Herz­ton Cis sind sie tief mit einem Ide­al ver­bun­den. Sie haben in ihrer unbe­wuss­ten Tie­fe das Bild eines Ide­al­zu­stan­des, den sie durch ihr Ver­hal­ten in die Außen­welt brin­gen und erfüllt sehen möchten.

Sie sind auf der Suche nach Voll­kom­men­heit und der Reinstal­la­ti­on eines spie­le­ri­schen Ur-Zustan­des. Sie sind die gro­ßen Welt­ver­bes­se­rer — zu ihnen gehö­ren Künst­ler, Erfin­der, Phi­lo­so­phen, jedoch kön­nen zu die­ser Grup­pe auch Unter­neh­mer gehören.

Über die­sen Ton kön­nen sie Men­schen mit Ihren Visio­nen und Idea­len begeis­tern und mitreißen.

Hier­über spü­ren Sie aktiv in Situa­tio­nen und Men­schen hin­ein und kön­nen über ihre Gefüh­le her­aus­fin­den, wie etwas zusammenhängt.

Liegt die­ser Ton im rajas vor, also in der Über­trei­bung, fin­det ein Fis kei­nen roten Faden mehr in sei­nen Akti­vi­tä­ten. Er bringt kei­ne Ideen auf den Boden und ist in die­ser Kom­bi­na­ti­on ungeerdet.

Liegt die­ser Ton im tamas vor, also in der Unter­trei­bung, kann sich ein Fis ver­här­ten, wenn er den Kon­takt zu sei­nen tie­fen idea­len und Träu­men verliert.

Dein-Grund­ton Fis

 Ideen­viel­falt —  Beweg­lich­keit — Krea­ti­vi­tät — Künst­ler­tum — Unbe­küm­mert­heit — Inno­va­ti­on — Inspi­ra­ti­on — inne­rer Reich­tum — Sprunghaftigkeit

Fis 1Men­schen mit Grund­ton Fis sind sehr aktiv, neu­gie­rig, leben­dig und inter­es­siert. Sie besit­zen eine gro­ße Schaf­fens­kraft und haben oft meh­re­re klei­ne oder gro­ße Pro­jek­te neben­ein­an­der. Sie lie­ben es, sich mit vie­len Din­gen gleich­zei­tig zu beschäf­ti­gen. Sie sind oft quir­lig, anre­gend, moti­vie­rend und bewe­gend. Sie müs­sen von einer Blu­men zur ande­ren flie­gen können.

Bedeu­tung des Grundtones
Dem Grund­ton wird das Wesen des Men­schen zugeordnet.

Loka­li­sie­rung im Körper
Der Grund­ton bil­det den Aus­gangs­punkt der tona­len Struk­tur des Menschen.
Kör­per­lich gese­hen hat die­ser Ton sei­nen Sitz im Bauch­na­bel. Der Nabel bil­det den Zugang zu dem in unse­rem drit­ten Kör­per ange­leg­ten Cit­ta, dem Spei­cher­ort aller unse­rer Erfahrungen.

Beson­der­hei­ten
Ers­te Okta­ve: unter dem Fuß­rü­cken bis zum Nabel
Zwei­te Okta­ve: Nabel bis spi­ri­tu­el­les Auge
Drit­te Okta­ve: spi­ri­tu­el­len Auge bis Fontenelle

Grund­tons­in­gen
Beim Grund­tons­in­gen lei­ten wir bei geschlos­se­nen Augen ganz bewusst die Vibra­ti­on des eige­nen Tones in den Bauch­na­bel und anschlie­ßend in den Herz­be­reich und in das spi­ri­tu­el­le Auge.
Über das Sin­gen des Grund­to­nes durch den Kör­per hin­durch bis zum spi­ri­tu­el­len Auge — ver­wan­den wir unse­re schö­nen wie schmerz­li­chen Erfah­run­gen in höhe­re Ein­sicht und Klar­heit und beru­hi­gen unser tie­fes Wesen.

Wir wer­den klar, aus­ge­gli­chen und errei­chen einen wun­der­ba­ren Zustand von Prä­senz im Augen-blick. Wir unter­ste­hen nicht mehr der Kon­trol­le unse­rer alten The­men, die unse­re Wahr­neh­mung trü­ben, uns Ängs­te ein­flös­sen und unse­re Ent­schei­dun­gen beeinflussen.
Durch das Tönen des Grund­to­nes set­zen wir das Cit­ta – das Behält­nis für alle unse­re Erfah­run­gen — in Schwin­gung und Bewe­gung, infor­mie­ren es dadurch neu und lösen dadurch uralte, belas­ten­de Trau­ma­ta auf.

Men­schen mit Grund­ton Fis sind sehr aktiv, neu­gie­rig, leben­dig und inter­es­siert. Sie besit­zen eine gro­ße Schaf­fens­kraft und haben oft meh­re­re klei­ne oder gro­ße Pro­jek­te neben­ein­an­der. Der Grund­ty­pus, als der Arche­typ, liebt es, sich mit vie­len Din­gen gleich­zei­tig zu beschäftigen.
Sie sind oft quir­lig, anre­gend, moti­vie­rend und bewe­gend. Oft sind sie des­halb auch unbe­quem für ande­re und eine Her­aus­for­de­rung. Sie möch­ten leicht sein und von einer Blu­me zu ande­ren flie­gen können.

Sie gehen die Welt spie­le­risch an. Sie kön­nen mit vie­len Bäl­len gleich­zei­tig jon­glie­ren. Ihnen wohnt eine beson­de­re Leich­tig­keit inne. Sie haben mit ihrer Leich­tig­keit die Fähig­keit, vie­les undra­ma­tisch zu sehen.

Sie ent­wi­ckeln Ideen und die­sen Ideen­reich­tum brin­gen Sie in Ihrer Welt unter. Dabei geht es Ihnen mehr um das Tun und Kre­ieren als sol­ches, als um ein effek­ti­ves Resul­tat. Sie sind zunächst per se erst ein­mal nicht ergebnisorientiert.

Men­schen mit Grund­ton Fis sind oft bril­lan­te Köp­fe. Sie sind Inno­va­to­ren. Sie geben über ihre spie-leri­sche Leich­tig­keit Impul­se und Ideen in die­ser Welt, ohne die die­se Welt an Wert ver­lie­ren und ein weni­ger schö­ner Ort wer­den wür­de. Oft­mals wird aber genau dies nicht von ihrer Umwelt ge-schätzt, da die Umwelt weni­ger die neu­en Impul­se als ihre manch­mal nicht mehr nach­voll­zieh­ba­re Sprung­haf­tig­keit wahrnimmt.
Sie hal­ten sich nicht ger­ne an Regeln, da Sie befürch­ten, dar­über ihre Frei­heit und Beweg­lich­keit zu ver­lie­ren. Für Sie spie­len Mach­bar­keit, Rea­li­sier­bar­keit und Wirt­schaft­lich­keit ihrer Ideen kaum eine Rol­le. Das über­las­sen sie ger­ne ande­ren. Doch dadurch berau­ben sie sich selbst, indem sie die Früch­te Ihrer Ideen nicht einsammeln.

Sie prä­sen­tie­ren Ideen, gehen mit dem Vor­han­de­nen spie­le­risch um und ver­knüp­fen alles auf neue und beson­de­re Weise.
Wenn Sie in ihrem Ele­ment sind, fas­zi­nie­ren sie uns und sind fas­zi­nie­rend. Sie kön­nen Per­spek­ti­ven eröff­nen und schein­bar unzu­sam­men­hän­gen­de Din­ge mit­ein­an­der ver­knüp­fen auf krea­ti­ve Wei­se verbinden.

Die­sen Ideen­reich­tum der Welt zu prä­sen­tie­ren und anzu­bie­ten, ist ihre gro­ße Stär­ke. Und sie hän-gen nicht an ihren Ideen. Es ist, als wür­den sie Bla­sen aus lau­ter Ideen in die Welt ent­las­sen. Sie zie­hen den­ke­risch Krei­se und kön­nen aber oft nicht auf den Punkt kommen.
Wenn eine Idee in die Welt ent­las­sen ist, ist es für sie gut und sie gehen zur nächs­ten Idee wei­ter. Ist eine Idee gebo­ren, ist es für sie gut und sie wid­men sich der nächs­ten. Sie hän­gen nicht am Pro­dukt, was ent­stan­den ist, son­dern an der Akti­vi­tät selbst, am Pro­du­zie­ren an sich.

Vie­le Künst­ler sind ein gutes Bei­spiel für Men­schen mit Grund­ton Fis. Sie haben Freu­de dar­an, dass etwas ent­steht und wie es ent­steht. Sie lie­ben den schöp­fe­ri­schen Akt als sol­chen. Sie schrei­ben Wer­ke von beson­de­rer Grö­ße und Ein­falls­reich­tum, füh­ren die­se ein­mal auf, legen sie dann beis­ei-te und wid­men sich sofort den nächs­ten Wer­ken. Ist eine Idee ein­mal gebo­ren, ist sie nicht mehr wich­tig. Es inter­es­siert sie dann nicht mehr wei­ter und die Idee wird nicht wei­ter verfolgt.

Sie sind kei­ne Bewah­rer von dem, was ent­stan­den ist. Sie sind die “Star­ter”, die “Beg­in­ner” eines Pro­zes­ses. Sie kön­nen nicht wirk­lich voll­enden. Ihre Sprung­haf­tig­keit steht ihnen im Wege. Sie nei-gen erst ein­mal dazu, in einen Aktio­nis­mus zu gehen anstatt pla­ne­risch voranzuschreiten.

Ein Mensch mit Grund­ton Fis, der erfolg­reich wer­den möch­te, soll­te zunächst ler­nen, sich zu orga-nisie­ren und umzusetzen.
Sie benö­ti­gen einen “Finis­her”, einen “Rea­li­sie­rer”. Erst wenn sie Dran­blei­ben, Umset­zen und das Orga­ni­sie­ren gelernt haben, kön­nen sie den ver­dien­ten durch­schla­gen­den Erfolg haben. Sie soll­ten ler­nen, sich eine Rich­tung zu geben und auf Gerad­li­nig­keit, Dis­zi­plin und Beharr­lich­keit ach­ten. Die-se Eigen­schaf­ten soll­ten nicht ver­schmäht werden.
Wenn sie die­se für sie nicht leich­ten Trans­for­ma­ti­ons­schrit­te gelernt haben, kön­nen sie Enor­mes leisten.

Der leich­tes­te Weg, wie ein Fis sei­nen inne­ren Reich­tum in mate­ri­el­len Reich­tum umwan­deln kann ist, sich einen “Rea­li­sie­rer” an die Sei­te zu stel­len. Das kann ein Freund sein, ein Ver­wand­ter, ein Kol­le­ge, ein Coach. Wenn es ihnen mög­lich ist, sich von einer sol­chen Per­son des Ver­trau­ens füh-ren zu las­sen, kann der lan­ge ver­dien­te mate­ri­el­le Erfolg eintreten.
Für Sie ist es eine gro­ße Arbeit aber der größ­te Segen, Din­ge in ein Nach­ein­an­der zu brin­gen, in eine seri­el­le Abfol­ge und anschlie­ßend die Din­ge beharr­lich umzusetzen.

Mit der sehr gere­gel­ten Welt ste­hen sie in einem gewis­sen Wider­spruch. Sie emp­fin­den Regeln als ein­engend und als Hin­der­nis für Ihre Krea­ti­vi­tät. Des­halb benö­ti­gen sie viel Frei­raum und füh­len sich in her­kömm­li­chen Beru­fen ein­ge­engt. Das ist der eigent­li­che Grund für ihren inne­ren Stress.

Die Ideen­kraft und Krea­ti­vi­tät kann am bes­ten flie­ßen, wenn sie einen gro­ßen Frei­raum haben und sie von Regeln weit­ge­hend ent­bun­den sind. Insti­tu­tio­nen emp­fin­den die­se Men­schen als Einen-gung und Begrenzung.

Für sie ist es den­noch von gro­ßem Vor­teil, eine Wei­le lang in Insti­tu­tio­nen zu arbei­ten, um Struk­tu-riert­heit, Klar­heit und sequen­zi­el­les Umset­zen von Auf­ga­ben zu erler­nen. Die­se Fähig­kei­ten kön-nen Sie dann für die Rea­li­sa­ti­on Ihrer Her­zens­wün­sche einsetzen.

Vie­le Men­schen mit Grund­ton Fis haben Pro­ble­me mit den Finan­zen. Sie soll­ten ler­nen, das Geld fest­zu­hal­ten, nicht spon­tan aus­zu­ge­ben, son­dern sinn­voll und erfolgs­ori­en­tiert einzusetzen.
Oft wer­den Men­schen mit Grund­ton Fis die Ideen geklaut. Ande­re schöp­fen dann den Gewinn dar­aus, weil sie nicht in der Lage sind, die­se Ideen auch bis zur Rea­li­sa­ti­on zu bringen.
Sie sind ger­ne unter­wegs und suche Anrei­ze. Sie reagie­ren auf das, was Sie von außen sti­mu­liert. Sie brau­chen auch das Gefragt-Sein, um aktiv zu wer­den, sonst kön­nen Sie sich zurück­zie­hen und pas­siv werden.

Sie sind oft begeis­tert und kön­nen ande­re Men­schen begeis­tern und mit­rei­ßen. Falls Ihnen eine ent­spre­chen­de aner­ken­nen­de Reak­ti­on aus der Außen­welt fehlt, nei­gen sie dazu, sich zurück­zu-zie­hen und fal­len in das Gegen­teil, in Passivität.

Äußer­lich zei­gen sie sich oft hek­tisch und ruhe­los. Wenn die­se Men­schen sich beru­hi­gen und aus ihrem sprung­haf­ten Han­deln aus­stei­gen kön­nen, ent­steht eine wun­der­ba­re Ruhe und die Basis für Ihren Erfolg. Haben Sie ein­mal die­se Trans­for­ma­ti­on geschafft, kön­nen Sie wun­der­ba­re The­ra­peu-ten wer­den, im Coa­ching arbei­ten, in Krea­tiv­be­ru­fen, als Leh­rer, Chor­lei­ter und in vie­len wei­te­ren Berufen.

Aber erst, wenn sie struk­tu­rier­tes Vor­ge­hen gelernt haben und man sie an ihren Resul­ta­ten erken-nen kann, wer­den sie aner­kannt und erle­ben den Durch­bruch. Hier kön­nen Sie trotz­dem Ihre Le-ben­dig­keit und Leich­tig­keit ein­brin­gen und Men­schen mit­rei­ßen und begeis­tern. Sie kön­nen ihre Tätig­keit mit Schön­heit ver­bin­den und schö­ne Situa­ti­on, Räu­me und Atmo­sphä­ren schaffen.

Aber nur dann, wenn sie gelernt haben, ihre Ideen und Krea­ti­vi­tät in ein­zel­nen, erfolgs­ori­en­tier­ten Schrit­ten in die Welt zu brin­gen, kön­nen sie sich ein Stan­ding aufbauen.
Sie soll­ten ler­nen, ganz kla­re Kon­zep­te zu machen und die­se in ein­zel­nen Schrit­ten umzu­set­zen. Haben Sie es ein­mal ver­stan­den, wie sie durch Selbst­über­win­dung das Fis bän­di­gen und sich selbst eine Struk­tur geben, sind sie wirk­lich frei und kön­nen ande­re Men­schen mit Begeis­te­rung und Leich­tig­keit wun­der­bar führen.

Fis-Men­schen glau­ben, sie sei­en frei, weil sie sich unbe­küm­mert Din­gen und The­men spie­le­risch nähern und mit ihnen umge­hen kön­nen. Sie betrach­ten die­se Eigen­schaft als ein wert­vol­les Gut.

Sie sind aber erst dann wirk­lich frei, wenn sie eine Aus­wahl tref­fen, aus­sor­tie­ren und auf die Erde brin­gen können.
Dann wird aus ihrem Gut eine für sie ver­läss­li­che wirt­schaft­li­che Ein­kom­mens­quel­le und sie gene-rie­ren dar­über die Aner­ken­nung, die sie lan­ge ver­misst haben.

Sie sind sehr oft in Krea­tiv-Beru­fen unter­wegs, als Musi­ker, Schau­spie­ler, Sän­ger oder Chor­lei­ter. Sie arbei­ten the­ra­peu­tisch und psy­cho­lo­gisch, mit Bewe­gung und Rhyth­men. Also Coach set­zen sie sich für neue Pro­zes­se, neue Blick­win­kel und Pro­zes­se ein.