Author - harry60

Pod­cast-Epi­so­de — Dein Per­sön­li­cher Grund­ton — der Ton dei­nes Lebens

Hier ist eine Epsi­ode über den per­sön­li­chen Grund­ton, die ich im Rah­men mei­nes Pod­casts KLANGKRAFT gemacht habe.
Hier erfährst du sehr ein­fach beschrie­ben, um was es bei dem Grund­ton geht.

 

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Das Loch in der Strasse

Aus dem Tibetanischen

1 1Ich gehe die Stra­ße ent­lang. Da ist ein tie­fes Loch im Geh­steig. Ich fal­le hin­ein. Ich bin verloren.…ich bin ohne Hoff­nung. Es ist nicht mei­ne Schuld. Es dau­ert end­los, wie­der herauszukommen.

2 1Ich gehe die­sel­be Stra­ße ent­lang. Da ist ein tie­fes Loch im Geh­steig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich fal­le wie­der hin­ein. Ich kann es nicht glau­ben, schon wie­der am glei­chen Ort zu sein. Aber es ist nicht mei­ne Schuld. Immer noch dau­ert es sehr lan­ge herauszukommen.

3 1Ich gehe die­sel­be Stra­ße ent­lang. Da ist ein tie­fes Loch im Geh­steig. Ich sehe es. Ich fal­le immer noch hinein.…aus Gewohn­heit. Mei­ne Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist mei­ne eige­ne Schuld. Ich kom­me sofort heraus.

4 1Ich gehe die­sel­be Stra­ße ent­lang. Da ist ein tie­fes Loch im Geh­steig. Ich gehe dar­um herum.

5 1Ich gehe eine ande­re Straße.

Grund­tons­in­gen

In die­sem Modul wird Ihr Grund­ton für Sie erleb­bar. Wir Tönen den Grund­ton, ver­wen­den ver­schie­de­ne Ska­len und men­ta­le Übungen.

Die Absicht ist, Sie zu Ihrem Grund­ton zu brin­gen und Sie die gro­ße Kraft des Tones erfah­ren zu lassen.
Dabei ver­wen­den wir die Stim­me. Über das Tönen des Grund­to­nes wird im Kör­per an ganz klar defi­nier­ten Stel­len eine Vibra­ti­on beab­sich­tigt. Die­se Kör­per­stel­len, bei­spiels­wei­se der Nabel­be­reich, der Herz­be­reich oder der Bereich des spi­ri­tu­el­len Auges, wird dadurch in Schwin­gung versetzt.
Dabei ist es nicht wich­tig, dass die Stim­me beson­ders schön oder kon­zer­tant klingt. Es geht um eine nach innen gerich­te­te Vibra­ti­on, die mit der Stim­me erzeugt wird und zu genau defi­nier­te Stel­len des Kör­pers gelei­tet wird.

So ver­wen­den wir den Ton nicht nur in einem musi­ka­li­schen Ver­ständ­nis, son­dern auch sei­ne Kraft als Schwin­gung für das Lösen per­sön­li­cher Themen.
Zen­tra­le Übung ist die Grund­ton­übung, die aus vier Tei­len besteht und die den Kör­per über das Tönen in Schwin­gung ver­setzt. Dar­über hin­aus ste­hen aber noch vie­le wei­te­re Übun­gen zur Verfügung.

Ins­be­son­de­re wer­den wir in die­sem Modul auch mit Ton­lei­tern arbei­ten. Aus­gangs­punkt dafür bil­den die 72 Ragas, die in der indi­schen Tra­di­ti­on eine tie­fe Bedeu­tung haben, und die wir für die per­sön­li­che Ent­wick­lung ver­wen­den. Jede Ton­lei­ter hat eine bestimm­te Cha­rak­te­ris­tik und kann für ver­schie­de­ne Zwe­cke unter­stüt­zend ein­ge­setzt werden.
Um in die­sem Modul zu einem Erfolg zu kom­men ist es jedoch wich­tig, die­se Übun­gen über eine län­ge­re Dau­er (zum Bei­spiel zwei Mona­te ) regel­mä­ßig ein paar Mal in der Woche durchzuführen.

Die Inter­val­le im Körper

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Der per­sön­li­che Grund­ton in der SAMA Sonologie®

Vemu Mukun­da (1929–2000) wie­der­ent­deck­te und beleb­te das Wis­sen um den per­sön­li­chen Grundton.

Sei­nen Aus­sa­gen zu Fol­ge wird in indi­schen Schrif­ten auf einen per­sön­li­chen Grund­ton hin­ge­wie­sen. Jeder Mensch hat dem­nach einen eige­nen Klang, eine eige­ne Fre­quenz, einen “eige­nen Grund­ton”, in dem sich sei­ne unver­wech­sel­ba­re Ein­zig­ar­tig­keit wiederspiegelt.

Der Mensch wird qua­si als ein “klin­gen­des Instru­ment” gese­hen, das einen Grund­ton hat und des­sen 12 Töne sich gleich­sam wie in einer Ton­lei­ter im Kör­per  von unten nach oben auf­rei­hen. Die

SAMA Sono­lo­gie® spricht von drei Okta­ven im Menschen.

Vemu Mukun­da war Atom­phy­si­ker und indi­scher Musi­ker. Im Lau­fe der Arbeit an die­ser Ent­de­ckung ent­wi­ckel­te er eine Metho­dik, um den per­sön­li­chen Grund­ton eines Men­schen bestim­men zu können.

Nach sei­nem Tod im Jah­re 2000 wur­de das Wis­sen in jah­re­lan­ger akri­bi­scher Fein­ar­beit zusam­men­ge­fasst und wesent­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Um die­ses Pro­fil zu fes­ti­gen, hat die Gesell­schaft für Sono­lo­gie das Mar­ken­recht erwor­ben. Seit 2018 tritt ihre Tätig­keit unter dem Namen SAMA Sono­lo­gie® auf.

Die­ser per­sön­li­che Grund­ton zeigt sich durch die Stim­me und weist auf den tie­fen Wesens­kern des Men­schen hin. Auch wenn star­ke Emo­tio­nen wie Stress, Ängs­te, Ärger oder auch Freu­de die Stim­me ver­än­dern und sich die­se Emo­tio­nen über die Stim­me legen, so kann trotz­dem mit Hil­fe eines spe­zi­el­len Ver­fah­rens der Grund­ton gefun­den werden.

Unter der SAMA Sono­lo­gie® ver­steht man das Wis­sen um den per­sön­li­chen Grund­ton, die Loka­li­sie­rung der Töne im Kör­per, die psy­chi­sche Bedeu­tung der 12 Töne, die Wir­kung der Töne im Kör­per auf den Inter­vall­po­si­tio­nen (Terz, Quin­te, Quar­te etc.) und das Wis­sen um die Tonpaare.

Durch die­ses Wis­sen ist der Mensch in sei­ner Indi­vi­dua­li­tät beschreib­bar und trotz­dem kann die­ses Wis­sen prag­ma­tisch und ziel­ori­en­tiert für die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung ein­ge­setzt werden.

 

Stim­me — Stim­mung — Bestimmung

Ihre Stim­me ist das Tor zur See­le — in Ihrer Stim­me drückt ich hre See­le aus und kommt in die Außenwelt.

Über Ihre Stim­me tönen Sie in die Außen­welt — Ihre Stim­me zeigt Ihre Stim­mung — wütend, freu­dig, leben­dig, bedrückt … Vie­le see­li­sche Stim­mun­gen wer­den durch Ihre Stim­me hörbar.

Unser Wesens­kern erklingt durch die Stimme.

Die­sen wun­der­ba­ren Zusam­men­hang macht sich die SAMA Sono­lo­gie® zu Nut­ze, mit dem Sie Ihren eige­nen Grund­ton ent­de­cken können.

Fol­ge dei­ner inne­ren Stimme

Vie­le musi­ka­li­sche Rede­wen­dun­gen zei­gen, dass wir uns oft wie eine Stimm­ga­bel füh­len, die durch Situa­tio­nen in der Außen­welt in Reso­nanz ver­setzt wird.

Hier eini­ge Beispiele:

  • Fin­de dei­nen eige­nen Ton” — im über­tra­ge­nen Sinn heißt dies: fin­de dei­ne Indi­vi­dua­li­tät, dei­ne Besonderheit.
  • Der Ton macht die Musik” — im über­tra­ge­nen Sinn heißt dies: es komm dar­auf an, wie man etwas sagt.
  • Das ist mei­ne Bestim­mung” — im über­tra­ge­nen Sinn heißt dies: jemand lebt sei­ne Fähig­kei­ten und Poten­zia­le im Ein­klang mit sei­nem Wesen.
  • Ich bin heu­te in schlech­ter Stim­mung” — im über­tra­ge­nen Sinn heißt dies: ich bin nicht gut gelaunt.