Der per­sön­li­che Grund­ton in der SAMA Sonologie®

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Der per­sön­li­che Grund­ton in der SAMA Sonologie®

Vemu Mukun­da (1929–2000) wie­der­ent­deck­te und beleb­te das Wis­sen um den per­sön­li­chen Grundton.

Sei­nen Aus­sa­gen zu Fol­ge wird in indi­schen Schrif­ten auf einen per­sön­li­chen Grund­ton hin­ge­wie­sen. Jeder Mensch hat dem­nach einen eige­nen Klang, eine eige­ne Fre­quenz, einen “eige­nen Grund­ton”, in dem sich sei­ne unver­wech­sel­ba­re Ein­zig­ar­tig­keit wiederspiegelt.

Der Mensch wird qua­si als ein “klin­gen­des Instru­ment” gese­hen, das einen Grund­ton hat und des­sen 12 Töne sich gleich­sam wie in einer Ton­lei­ter im Kör­per  von unten nach oben auf­rei­hen. Die

SAMA Sono­lo­gie® spricht von drei Okta­ven im Menschen.

Vemu Mukun­da war Atom­phy­si­ker und indi­scher Musi­ker. Im Lau­fe der Arbeit an die­ser Ent­de­ckung ent­wi­ckel­te er eine Metho­dik, um den per­sön­li­chen Grund­ton eines Men­schen bestim­men zu können.

Nach sei­nem Tod im Jah­re 2000 wur­de das Wis­sen in jah­re­lan­ger akri­bi­scher Fein­ar­beit zusam­men­ge­fasst und wesent­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Um die­ses Pro­fil zu fes­ti­gen, hat die Gesell­schaft für Sono­lo­gie das Mar­ken­recht erwor­ben. Seit 2018 tritt ihre Tätig­keit unter dem Namen SAMA Sono­lo­gie® auf.

Die­ser per­sön­li­che Grund­ton zeigt sich durch die Stim­me und weist auf den tie­fen Wesens­kern des Men­schen hin. Auch wenn star­ke Emo­tio­nen wie Stress, Ängs­te, Ärger oder auch Freu­de die Stim­me ver­än­dern und sich die­se Emo­tio­nen über die Stim­me legen, so kann trotz­dem mit Hil­fe eines spe­zi­el­len Ver­fah­rens der Grund­ton gefun­den werden.

Unter der SAMA Sono­lo­gie® ver­steht man das Wis­sen um den per­sön­li­chen Grund­ton, die Loka­li­sie­rung der Töne im Kör­per, die psy­chi­sche Bedeu­tung der 12 Töne, die Wir­kung der Töne im Kör­per auf den Inter­vall­po­si­tio­nen (Terz, Quin­te, Quar­te etc.) und das Wis­sen um die Tonpaare.

Durch die­ses Wis­sen ist der Mensch in sei­ner Indi­vi­dua­li­tät beschreib­bar und trotz­dem kann die­ses Wis­sen prag­ma­tisch und ziel­ori­en­tiert für die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung ein­ge­setzt werden.

 

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